Heer der Gerechten

Aus Das Giftstaub-Kompendium
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Kurz nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Barrelin verstärkte sich die Bedrohung durch die Horde. Immer mehr Sippen drängten gen Westen. Industrieherren und Handelskammer waren zu sehr in interne Konflikte verstrickt um den anrückenden Plündererbanden Herr zu werden. Zahlreiche Siedlungen um Barrelin wurden überfallen.

Zu diesem sammelte ein bis dato unbedeutender Mönch aus einem Kloster des Uhrwerks im barreliner Umland zahlreiche Menschen um sich. Vor allem Flüchtlinge und desertierte Miliztruppen der Industrieherren schlossen sich ihm an. Mit diesem selbsternannten „Heer der Gerechten“ zog er gegen die Horde und verwickelte sie in zahlreiche blutige Kämpfe aus denen das Heer meist siegreich hervorging. Woher sie ihre Waffen beziehen oder durch wen sie versorgt werden ist noch unklar. Tatsache ist, das alle größeren Fraktionen diese neu entstandene Ansammlung an militärischer Stärke argwöhnisch betrachten.